In seinem „Paradiesgarten“ in der Altmark residiert in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Lebensreformer Gustaf Nagel. Der religiöse Vegetarier liebt es, nackt oder zumindest barfuß durchs Leben zu gehen. Doch während seine Mitmenschen den friedliebenden Mann bewundern, wird er erst von den Nationalsozialisten und später von den DDR-Behörden verfolgt. Die Ethnologin Heike Behrend hat ein aufschlussreiches Buch über ihn geschrieben.

von Bettina Baltschev, MDR Kulturdesk

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